| Autor
|
Thread |
 |
|
Garet Jax
Seniorgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 933
Wohnort: Hattingen a.d. Ruhr |
35 Std.-Woche ????
Wahrscheinlich werde ich für das was ich hier schreiben werde in die Verbannung geschickt, aber für mich ist der Arbeitskampf um die 35 Std-Woche ein "Verbrechen". Wie kann es sein dass in Deutschland so wenig gearbeitet wird und so viel Urlaub im Vergleich zu anderen Ländern. Vor allem wird ja auch mehr gearbeitet damit auch die Überstunden viel Geld bringen - aber das kann's doch nicht sein. Dann fordern die Ost-Metaller noch die 35-Std. Woche !!! Und unser toller Minister Clement fordert den Verzicht auf Feiertage um das Wirtschaftswachtum voranzutreiben. Irgend etwas läuft doch falsch hier. Was sind das für Gegensätze ? Ich denke dass die Gewerkschaften, viele Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber noch nicht ganz verstanden haben, was hier momentan in Deutschland passiert.
Versteht mich nicht falsch, aber wenn man sich den chronologischen Verlauf des "Arbeitskampfes" anschaut und dagegen dann mal das Wirtschaftswachstum dann sieht das für mich nicht aufeinander abgestimmt aus.
http://www.igmetall.de/recht_und_rat/leistungen/tarifgeschichte.html
|
18.06.2003, 10:21 |
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
quote:
Dann fordern die Ost-Metaller noch die 35-Std. Woche !!!
Dann mein ich doch:"Gleiches Recht für alle!"
Bezugnehmend auf die "West-Metaller".
Ach nee die dürfen ja-die haben ja Arbeit.
Oder anders,ich bin dafür die wöchentliche Arbeitszeit eines Metallers,
an die eines Lehrers anzugleichen.
Dann die Lebensarbeitszeit eines Lehrers als Grundlage für alle anderen
Arbeitnehmer/außer Beamte,als Berechnungsgrundlage zu deren Rente
zu nehmen. _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 10:42 |
|
|
Garet Jax
Seniorgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 933
Wohnort: Hattingen a.d. Ruhr |
Ich weiß schon dass die West-Metaller auch die 35-Std. Woche haben, aber das Bsp. der Ost-Metaller sollte nur darauf hinweisen, dass man immer noch versucht Vergünstigungen herauszuholen, wo es schon nichts mehr zu holen gibt. Man sollte eigentlich generell die Arbeitszeit auf 38 Std. angleichen.
|
18.06.2003, 11:05 |
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
43 3/4 wäre mir angenehm-nee im ernst-so haben wir im Osten
bis in die 90er hienein gearbeitet und keiner ist daran gestorben.
Sogar Kindererziehung ging wenn beide Partner arbeiteten.
Das ist zum heutigen was die da fabrizieren ein kompletter Arbeitstag mehr. _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 11:16 |
|
|
kg
Moderator
Anmeldungsdatum: 28.05.2003
Beiträge: 2414
Wohnort: Ffm |
quote:
Man sollte eigentlich generell die Arbeitszeit auf 38 Std. angleichen.
Oh ja klasse die Idee, und dann kann man ja in einem Aufwisch auch noch gleich ein paar Stellen mehr abbauen.
Die Leute kann man sich dann ja sparen, man kann ja schließlich bewährtes Personal jeden Tag ein paar Sunden mehr buckeln lassen. 
|
18.06.2003, 11:40 |
|
|
kg
Moderator
Anmeldungsdatum: 28.05.2003
Beiträge: 2414
Wohnort: Ffm |
@Lechuk
quote:
43 3/4 wäre mir angenehm-nee im ernst-so haben wir im Osten
bis in die 90er hienein gearbeitet und keiner ist daran gestorben
Hm ja ist der Mensch nicht früher auch mal mit ner Keule rumgelaufen.... 
|
18.06.2003, 11:43 |
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
Teilweise heute noch-aber zählen die dazu?
Nee das war die Zeit als wir noch Kaiser hatten.
Da waren wir noch wir.
Heute sind wir die da und die da drüben.
Die alten und die neuen.
oder so..... _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 11:54 |
|
|
Garet Jax
Seniorgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 933
Wohnort: Hattingen a.d. Ruhr |
@kg
quote:
Die Leute kann man sich dann ja sparen, man kann ja schließlich bewährtes Personal jeden Tag ein paar Sunden mehr buckeln lassen.
Wieso denn Stellen Abbauen. Auch wenn die 35-Std.-Woche da ist, wird mehr gearbeitet. Will heißen - es werden ohnen Ende überstunden gemacht. Das heißt die Arbeitszeit bleibt gleich. Und ob die Leute 38 Std arbeiten müssen oder über 35-Std.-Woche überstunden machen ist das Gleiche - nur das der Arbeitnehmer mehr Geld haben will. O.k., wer will das nicht - aber das ist in der momentan wirtschaftlichen Lage einfach nicht drin.
|
18.06.2003, 12:50 |
|
|
kg
Moderator
Anmeldungsdatum: 28.05.2003
Beiträge: 2414
Wohnort: Ffm |
Na ja wenn ein Arbeitgeber lieber Überstunden bezahlt als das er einen neuen Mitarbeiter einstellt dann soll er dieses halt tun.
Soll sich dann aber auch bitte nicht über die hohen Lohnkosten beschweren.
Ich bin sogar der Meinung das man in Deutschland viel mehr Teilzeitstellen schaffen sollte, um es so auch Menschen zu ermöglichen eine für Sie geeignete Stelle finden für die die Familie an erster Stelle steht und nicht nur die Arbeit und das Geld.
|
18.06.2003, 13:53 |
|
|
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
quote:
Na ja wenn ein Arbeitgeber lieber Überstunden bezahlt als das er einen neuen Mitarbeiter einstellt dann soll er dieses halt tun.
Es ist bewiesen das in den meisten Betrieben es nicht möglich ist,
daraus eine Vollzeitstelle zumachen.
quote:
Soll sich dann aber auch bitte nicht über die hohen Lohnkosten beschweren.
Die resultieren aus Überstunden?
quote:
Ich bin sogar der Meinung das man in Deutschland viel mehr Teilzeitstellen schaffen sollte, um es so auch Menschen zu ermöglichen eine für Sie geeignete Stelle finden für die die Familie an erster Stelle steht und nicht nur die Arbeit und das Geld.
Genau.
Dann bekommt in einer 4 köpfigen Familie jeder einen Minijob.
Damit man die Miete und auch die sonstigen Lebenshaltungskosten bestreiten kann.
quote:
tja.. arbeit ist mangel, (potentielle) arbeiternehmen nicht.. da muss man die arbeit wohl auf was mehr schultern verteilen, die alle was weniger arbeiten
Der Versuch ist am System gescheitert.
Das setzt wieder Planung vorraus. _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 14:11 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Freelancer
Juniorgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 138
|
Hi!
Ihr wißt aber auch, dass die Produktivität in Westdeutschland durchschnittlich auch etwa doppelt so hoch ausfällt wie in Ostdeutschland, oder?
Demnach müssten Arbeiter im Osten praktisch 70 Stunden die Woche arbeiten, um effektiv bei gleichem Monatsgehalt auch das gleiche Ergebnis geliefert zu haben.
Sollte keine Hetze sein, entspricht meines Wissens nach dem Stand der Dinge.
Mfg
Freelancer
|
18.06.2003, 14:44 |
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
Der Stand der Dinge ist,z.B. mal nur in Berlin,
das es derzeit 300.000 Arbeitslose gibt bei 17.000 freien Stellen
für Arbeitslosenhilfeempfänger liegen mir keine Zahlen vor
das es derzeit 250.000 Sozialhilfeempfänger gibt bei 17.000 freien Stellen
Umschüler und ABM 5tellen lassen wir mal außen vor
Im letzten Jahr vermittelte das AA Hellersdorf/Marzahn jeden Monat 15 Arbeitslose in Arbeit
Seit Januar diesen Jahres sind es nur noch 5 Arbeitslose im Monat
Da stellen sich doch Fragen-sind die wirklich alle so faul?
Muß Schröder noch mehr Geld aus dem Volk rausziehen?
Was hat einen Arbeitnehmer die Produktivität des Betriebes oder seines
Arbeitsplatzes anzugehen?
Wenn es schlecht geht sollen die immer volle Pulle alles mitkompensieren.
Wenn es dann mal besser geht,werden keine Arbeitsplätze geschaffen aber der alte will auch keine Kohle rausrücken.
Aber Populismus hat schon immer gewirkt bei diesen Themen. _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 14:52 |
|
|
Shadows
Altgeier
Anmeldungsdatum: 06.06.2003
Beiträge: 1076
Wohnort: München / Nürnberg |
Folgende Grundvoraussetzungen und Überlegungen:
1. Wann entsteht Arbeit ?
2. Wann braucht ein Arbeitgeber Arbeiter ?
3. Was kostet Arbeit & Welche Nebenkosten verursacht Arbeit ?
4. Überstunden - ein Problem ?
5. Mögliche Ansätze ?
1. Arbeit entsteht wenn Wünsche, Ziele und Ideen verwirklicht werden sollen. Will ich zum Beispiel einen Apfel essen muss ich arbeiten ( Auf den Baum klettern und den Apfel holen ). Arbeit wird also durch Wünsche und auch durch Zwänge ( Lebensunterhalt verdienen ) erfordert. Arbeit im Sinne eines Verhältnisses zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber entsteht noch aufgrund anderer Überlegungen die es unter Punkt 2 gibt.
2. Ein Unternehmer braucht Angestellte wenn er seine Ziele nicht selbst verwirklichen kann weil dazu z.B. fachlich besonderes Know-How, Manpower, usw von Nöten ist. Er kann also bei diesen Beispielen das Ziel nicht selbst erreichen. Ein Ziel wäre es z.B. ein Auto zu bauen.
Als Grundgedanke hinter allem steht das Gewinnstreben. Ein Unternehmer wird etwas nur machen wenn er sich davon langfristig einen Erfolg verspricht. Erfolg aus Sicht des eingesetzen Kapitals ist nunmal der Gewinn bzw die Rendite. Und damit kommen wir zu einer anderen Möglichkeit wieso der Unternehmer Stellen schaffen könnte. Er will seinen Gewinn maximieren und schafft dieses indem er expandiert. Um zu expandieren muss er über kurz oder lang die Arbeit besser koordinieren und aufteilen. Mehr als 20 Std schafft nunmal ein Mensch auf Dauer nicht pro Tag zu arbeiten. Er muss also mehr technische Hilfsmittel einsetzen. Diese sind jedoch nur zur Rationalisierung geeignet und können die menschliche Arbeitskraft auf Dauer nicht zu 100 % ersetzen. Er ist also gezwungen im bestimmten Rahmen Arbeitskräfte einzustellen. Wieviel stellt er ein ? Er stellt erst einmal soviel ein das seine aktuellen Ziele verwirklicht werden können und er seine Gewinnmaximierung nicht gefährdet.
Er hat aber noch einen anderen Hintergedanken, er wird Arbeit nur dort schaffen, und somit Arbeitsplätze, wo er weiß, dass er die Arbeit in schlechten konjunturellen Zeiten wieder reduzieren kann und auf der anderen Seite auch die Kosten für neue Arbeitsplätze im Verhältnis zum möglichen Gewinn stehen.
3. Der Faktor Arbeit ist oft das teuerste an einem Produkt, egal ob es produziert, geistig entwickelt oder sonst wie hergestellt wird. Der Arbeitgeber trägt das Gehalt und die Lohnnebenkosten und bekommt im Idealfall dafür die Arbeitskraft des Angestellten für einen Zeitraum die Woche geliehen. Die eigentlichen Kosten für den Arbeitgeber kommen jetzt aber erst auf ihn zu ( AG = Arbeitgeber )
- Gehalt
- AG Zuschuss Rente
- AG Zuschuss Krankenversicherung
- AG Zuschuss Arbeitslosenversicherung
- AG Betrag Unfallversicherung
- AG Lohnbuchhaltung
- AG sonstige Kosten
Das Problem in Deutschland derzeit ist expliziet an den viel zu hohen Nebenkosten auszumachen die auch nicht umsonst als zweites Gehalt bezeichnet werden. Wieviel der Gesamtsatz des AG ist weiß ich leider nicht auswendig jedoch sind das ca. 50 % des Lohns. Seine Kosten belaufen sich also auf 150 % dessen was der Arbeitnehmer erhält.
4. Überstunden sind für Arbeitgebern ein gegebenes Mittel um weitere Kosten einzusparen. Es ist für den Unternehmer oftmals billiger Überstunden zu bezahlen als dafür eine vollwertige neue Stelle einzuplanen die dann in schlechten Zeiten so gut wie unkündbar ist und zum anderen enorme Zusatzkosten verursacht. Ein Ansatz wäre also die Arbeitszeit auf 38 Std / Woche zu erhöhen und somit den Kostendruck etwas zu senken weil die Überstunden dann nur noch den normalen Satz kosten und keine Sonderzulagen usw bezahlt werden müssen.
Teilzeitarbeit bringt leider gar nichts und kommt auf Dauer teurer weil diese oft zu unflexibel gehandhabt werden können und zum anderen dadurch viele szialversicherungsfreie Beschäftigungsverhältnisse generiert werden. Das hat zur Folge das weniger Beiträge in die sozialen Sicherungssysteme bezahlt werden und für die Vollzeitangestellten die Beiträge dann wieder verteuert werden.
5. Um für Unternehmer Einstellungen attraktiver zu machen kann man nicht nur an einem Punkt angfreifen sondern es muss eine komplette Reform erstellt werden die sowohl den Arbeitsmarkt als auch Steuern und soziales Sicherungssystem betreffen. Es muss also angedacht werden wie ich die Lohnnebenkosten senken kann ( z.B. Förderung privater Rentenvorsorge und Unbau des Rentensystemes ), Arbeitsmarkthürden ( zu starker Kündigungsschutz ) abgebaut werden und das Steuersystem ausgeglichener gemacht werden. Alles aufzuführen würde den Punkt zum platzen bringen und denke das da auch viele noch keine Ahnung über Hintergründe und Verknüpfungen haben.
Das war alles in Kurzfassung geschrieben und auch mein einziger Beitrag zu dem Topic. Die Grundlagen für eine tiefer gehende Diskussion ist hier nicht gegeben da weder Arbeitgeber und somit Kostenzahler noch Experten ( bin ich auch keiner ) auf dem Gebiet anwesend sind die das ganze aufdröseln können.
|
18.06.2003, 14:58 |
|
|
kg
Moderator
Anmeldungsdatum: 28.05.2003
Beiträge: 2414
Wohnort: Ffm |
Sind denn nicht auch noch die Durchschnittspreise im Osten viel niedriger als wie im Westen?
Z.B. die Mieten....
Oder wurde das jetzt auch mal angepasst
|
18.06.2003, 14:59 |
|
|
|
|
|
|
Shadows
Altgeier
Anmeldungsdatum: 06.06.2003
Beiträge: 1076
Wohnort: München / Nürnberg |
Eine lapidare, bitterböse und gemeine Antwort - sorry aber ich kann es nicht ab wenn nur gewinselt statt gemacht wird !
--> Baut die Mauer wieder auf
|
18.06.2003, 16:34 |
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
Ich bin dafür.
Da spende ich sofort auch ein paar Mark für.
Da fällt mir ein-wann wird eigentlich eine Verfassung eingeführt damit in DE mal eine Volksabstimmung stattfinden kann?
War offtopic-wäre aber mal interessant zu erfahren.
Man kann hier ebenso wenig populismus ab-davon hatten wir hier lange Zeit genügend. _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 16:38 |
|
|
Evil Azrael
Schindgeier

Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 6125
Wohnort: Rheinkilometer 666 |
@lechuk : das war das beispiel, was mir eingefallen ist..
mein vater sucht ein neues auto ..hier sind die teurer als im ruhrpott.. oder die mieten ..münchen ist teurer als hamburg. _________________
Private Homepage
Nieder mit MySQL!
Nonstop Nonsens!
|
18.06.2003, 17:12 |
|
|
kg
Moderator
Anmeldungsdatum: 28.05.2003
Beiträge: 2414
Wohnort: Ffm |
quote:
Da fällt mir ein-wann wird eigentlich eine Verfassung eingeführt damit in DE mal eine Volksabstimmung stattfinden kann?
Demokratie ja wenn auch nur auf dem Papier...
Glaubst doch nicht wirklich daran das es hier mal so etwas wie eine richtige Volksabstimmung geben könnte. 
|
18.06.2003, 18:46 |
|
|
Lechuk
Altgeier
Anmeldungsdatum: 05.06.2003
Beiträge: 1300
Wohnort: Berlin (D) |
Selbst die Polen durften das. _________________
Scan Online NOW
&
Spybot
= Security
DSL XXL 6000x500 Versatel
19,2°+13,0°+28,2° D-Box2
|
18.06.2003, 20:07 |
|
|